Die Schwangerschaft bezeichnen viele Frauen als eine der schönsten Zeiten in ihrem Leben. Bei Anne Apitzsch (41) sieht das aktuell ganz anders aus. Sie ist zwar schwanger, doch von Glück kann keine Rede sein. Das liegt allerdings nicht an ihr oder der Schwangerschaft, sondern an der Tatsache, dass sie diese ohne ihren Ehemann erleben muss. Der darf nämlich immer noch nicht nach Deutschland einreisen, weil die notwendigen Papiere noch nicht bearbeitet wurden. Mit Promiflash spricht die Schauspielerin jetzt über ihre Zukunftsgedanken.

Anne Apitzsch
BONN-MEUSER,VICTORIA/Action Press
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"Im Moment stehen die Chancen sehr schlecht, aber ich hoffe, dass durch den öffentlichen Druck endlich was ins Rollen kommt und sich jemand unsere Akte nach oben holt und es dann schneller geht", antwortet Anne auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit, dass Mahmoud bei der Geburt des gemeinsamen Sohnes dabei sein wird. Doch sollten die Behörden es bis dahin tatsächlich nicht geschafft haben, seinen Fall abzuschließen, macht sich die 41-Jährige schon jetzt Gedanken darüber, wie es nach der Entbindung weitergehen wird. "Falls er das Visum nicht vorher bekommt, muss ich das erst mal alleine regeln und werde dann nach der Geburt so schnell, wie es möglich ist, in den Flieger steigen, damit er sein Kind sehen kann und damit ich Halt und Unterstützung habe."

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Facebook/Anne Apitzsch
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Sollte es so weit kommen, heißt es für Anne aber noch lange nicht, dass sie aufgeben wird, denn vom Pendeln zwischen Deutschland und Ägypten hat sie genug. Sie und ihr Ehemann wollen in Deutschland als Familie leben und ihr Kind gemeinsam erziehen.

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