Mit einem Paukenschlag verabschiedete sich am letzten Freitag Comedian Enissa Amani (31) aus dem Let's Dance-Turnier. Sie bekam insgesamt die wenigsten Punkte, was sie selbst aber offenbar nicht verstehen konnte. Und so entlud sie ihre Wut später auf Facebook, es entstand eine recht herbe Hassbotschaft in Richtung von Juror Joachim Llambi (50). Nun wehrt sich der Beschuldigte aber mit einer eben solchen Entschlossenheit.

Joachim Llambi und Enissa Amani
Sascha Schuermann/Getty Images
Joachim Llambi und Enissa Amani

Die Tirade von Enissa wollte Llambi so nicht auf sich sitzen lassen. Gegenüber der Bild verteidigte er sein seiner Meinung nach gerechtes Urteil: "Enissa sollte ehrlich zu sich selbst sein. Bei 'Let's Dance' geht es um Tagesleistung und ihre war im Halbfinale am schwächsten. Selbst wenn ich ihr pro Tanz vier Punkte mehr gegeben hätte, wäre sie immer noch Letzte gewesen", meint Llambi. Außerdem weiß er, bei wem sie eher die Schuld suchen sollte, als bei ihm: "Sie sollte sich bei ihren Fans beschweren, denn die haben offensichtlich nicht für sie angerufen. Ich habe sie nicht beschimpft oder beleidigt, sondern lediglich meine Meinung geäußert. Sie soll sich mal die letzten Wochen anschauen, da wurden auch schon andere von mir kritisch beurteilt." Zudem setzt er schließlich noch hinzu: "Sie ist eine junge Frau. Und wenn man jung ist, hat man manchmal eine lose Zunge."

Christian Polanc und Enissa Amani
Getty Images
Christian Polanc und Enissa Amani

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Christian Polanc und Enissa Amani
Stefan Gregorowius / ActionPress
Christian Polanc und Enissa Amani