Gerade erst scheint sich der Zorn ihrer Fans allmählich wieder gelegt zu haben, da steht Beyoncé Knowles (33) schon wieder der nächste Ärger ins Haus: Sie soll ihren Song "XO" geklaut haben und muss sich nun vor Gericht verantworten.

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Jetzt kommt es aber richtig dicke für Beyoncé. Schlappe sieben Millionen Dollar Schadenersatz soll die Sängerin nun berappen. Der New Yorker Background-Sänger Ahmad Javon Lane klagt laut RadarOnline.com an, dass "XO", welcher im Dezember 2013 auf ihrem Album "Beyoncé" erschienen war, von seinem eigenen Titel "XOXO" abgekupfert sei. Er habe mit Beyoncés Background-Sängerin Crissy Collins für einen anderen Künstler zusammengearbeitet und ihr seinen Song zum Anhören geschickt, so der Sänger. Bereits im August des vergangenen Jahres habe er seine Forderungen beim zuständigen Gericht im Southern District of New York eingereicht.

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Doch Beyoncé will das nicht auf sich sitzen lassen. "Die beiden Werke, von denen die Rede ist, sind komplett unterschiedliche Lieder, die weder textliche noch musikalische Ähnlichkeiten aufweisen – außer vielleicht den Buchstaben X und O", lassen ihre Anwälte verlauten und betonen sogleich, dass die Künstlerin nach all ihren Auszeichnungen einen Songklau wohl auch nicht nötig habe.

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Ihr wollt euch selbst ein Bild von der ganzen Sache machen? Hier könnt ihr euch das betreffende Lied von Ahmad Javon Lane anhören: