Sing meinen Song zieht derzeit Woche für Woche zahlreiche Zuschauer vor die Mattscheiben. Kein Wunder, immerhin geben sich hier große deutsche Musiker die Ehre und performen die Songs ihrer Konkurrenten wöchentlich auf phänomenale Art und Weise. Daniel Wirtz (39), eher der Underdog der Show, ist sich sicher, dass das Format ein wertvoller Gewinn für das Fernsehen hierzulande ist - DSDS ist seiner Meinung nach ganz und gar überflüssig.

Daniel Wirtz
VOX/Markus Hertrich
Daniel Wirtz

DSDS und "Sing meinen Song" könnten wohl unterschiedlicher nicht sein. Bei DSDS werden neue Talente gesucht, denen im besten Fall eine große Karriere bevorsteht, im schlechtesten Fall spielen sie in leeren Hallen und sind schnell wieder vergessen. Bei "Sing meinen Song" hingegen interpretieren längst bekannte und vielleicht auch schon fast in Vergessenheit geratene Künstler die schönsten Songs ihrer Mitkandidaten. Häufig dürfen sie sich sogar über einen zweiten Frühling in der Musikbranche freuen. Man denke nur an Die Prinzen - Von ihnen hörte man lange Zeit nichts, nun feiert die A-cappella-Band ein regelrechtes Comeback. Auch von der Band Pur, die von ihrem Frontsänger Hartmut Engler (53) vertreten wird, und ihren eingängigen Songs bekommt der Zuschauer wohl ein ganz neues Bild vermittelt.

Christina Stürmer, Andreas Bourani, Daniel Wirtz und Hartmut Engler
VOX/Markus Hertrich
Christina Stürmer, Andreas Bourani, Daniel Wirtz und Hartmut Engler

Aber was ist eure Meinung schaut ihr lieber DSDS oder "Sing meinen Song"? Teilt uns doch in unserer Umfrage mit, was ihr darüber denkt:

Daniel Wirtz
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