Der R'n'B-Sänger Chris Brown (26) möchte offiziell seine Vaterschaft anerkennen lassen. Dafür hat er die entsprechenden Unterlagen beim Gericht eingereicht, damit er für seine einjährige Tochter Royalty auch vor dem Gesetz als Vater anerkannt wird.

Chris Brown
Instagram / chrisbrownofficial
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Der "Ayo"-Sänger will ein guter Vater für seine kleine Tochter sein, die aus einer Liaison mit dem Model Nia Guzman entstanden ist. Eigentlich hat ein DNA-Test schon längst bewiesen, dass Chris Brown der leibliche Vater von Royalty ist, doch in der Geburtsurkunde der Kleinen ist der Lebensgefährte, Brazil Riesling alias King Ba, des Models eingetragen.

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Schon im Frühjahr versuchte Chris Brown mittels seines Anwaltes, mit seiner ehemaligen Affäre und ihrem Partner zu verhandeln, seinen Namen als biologischen Vater in der Geburtsurkunde eintragen zu lassen. Laut tmz.com beschloss der Sänger jetzt, seine Rechte gerichtlich regeln zu wollen. Angeblich überweist Chris Brown monatlich 2.500 Dollar für seine Tochter, doch die Mutter von Royalty möchte aber 15.000 Dollar haben sobald die Vaterschaft rechtmäßig ist.

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