In der letzten Folge "Beate & Irene - das hat die Welt noch nicht gesehen!" machte das Mutter-Tochter-Gespann Indien unsicher. In der heutigen Episode ging es für die beiden nun Richtung Tokio. "Mein erster Eindruck von den Japanern ist, dass sehr viele mit dem Mundschutz rumlaufen!", stellte Beate Fischer sofort fest und auch Irenes erstes Urteil war eher niederschmetternd: "Hier würde ich mich nie wohlfühlen, auf Dauer gesehen."

Beate Fischer und Mama Irene in Japan
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Beate Fischer und Mama Irene in Japan

Auf der Fahrt zum Hotel erklärte Beate ihrer Mutter dann die Unterschiede der Baukultur. "In Deutschland baut man eher breit und nicht hoch, und hier baut man hoch und nicht breit." Ein Problem für Irene, die unter schrecklicher Höhenangst leidet. Trotzdem checkt sie aber mit Beate ins Hochhaushotel ein, in ihrem Zimmer müssen aber die Vorhänge geschlossen bleiben. "Mama, das schaffen wir! Wir haben bis jetzt alles zusammen gemeistert!", ermutigt die 32-Jährige ihre Mutter.

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Aber es warten auch noch andere Herausforderungen auf die beiden: Das Essen mit Stäbchen, ein Erdbebentraining, ein Foto mit der Winkekatze und eine Rikschafahrt stehen auf dem Programm. Aber auch das Flirten kommt für Beate nicht zu kurz, denn als sie sich an einem Touristenstand einen Freund wünscht, fällt ihr der Rikschafahrer ins Auge. "Er hat sich in dich verguckt", stellt Irene gleich fest. Doch mehr als eine innige Umarmung ist für Beate leider nicht drin. Ob ihr Wunsch, "endlich den Mann fürs Leben finden, Familie gründen, Glücklich sein, Kinder", wirklich in Erfüllung geht, bleibt also weiter abzuwarten.

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