Auch nach zwei Jahren sitzt der Schock bei den Fans und den Angehörigen noch sehr tief: In einem Hotelzimmer in Vancouver starb der Schauspieler Cory Monteith (✝31) an einem Heroin-Alkohol-Mix. Seine Freundin Lea Michele (28) traf der Verlust besonders hart. Ihren Schmerz machte sie immer wieder mit Postings deutlich. Zuletzt postete sie auf ihrer Twitter-Seite einen emotionalen Gruß zu seinem 33. Geburtstag. Doch nicht nur sein tragischer Tod bewegte die Gemüter, auch sein letzter Film hinterlässt ein mulmiges Gefühl.

Twitter/ Lea Michele

Denn in dem Streifen "McCanick" spielte Cory einen drogenabhängigen Stricher. Sein prägender Charakter in dem Streifen erinnert stark an sein eigenes Leben. Man könnte meinen, dass der Glee-Star mit dieser Filmrolle seinem Tod ein Zeichen gesetzt hat. Der Regisseur des Filmes, Josh Waller (40), verriet in einem Interview, dass Cory unbedingt diese Rolle spielen wollte. E! Online gegenüber erzählte der Regisseur weiter: "Er war sehr offen und meinte, er wolle eigene Erfahrungen aus seiner Jugend anzapfen, die er als Schauspieler noch nie nutzen durfte. Er meinte: 'Ich kann diesen Charakter spielen, ich kenne diesen Charakter, ich war dieser Charakter, ich habe das gelebt.'"

Cory Monteith
Frederick M. Brown / Getty
Cory Monteith

Es ist wirklich tragisch, wie sehr sich Corys Film und Leben ähneln. Da bleibt nur zu hoffen, dass seine Fans Cory als den beliebten High-School-Herzensbrecher Finn in Erinnerung behalten.

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