Seit der dritten Staffel Orange Is the New Black gehört Ruby Rose (29) zum Cast der Knastserie dazu. Hier mimt sie die Lesbe Stella, die auf Piper (Taylor Schilling, 30) steht, doch auch im wahren Leben ist Ruby dem weiblichen Geschlecht zugetan. In ihrer Jugend wollte sie sich sogar als Mann umoperieren lassen. Warum sie sich aber doch dagegen entschieden hat, hat sie nun in einem Interview erklärt.

Ruby Rose
Michael Wright/WENN.com
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"Ich hatte diesen Topf, in dem ich Dollars sammeln wollte. In Wahrheit waren wir aber so arm, dass es nur Cents gewesen wären", erklärte Ruby ihren Plan, sich operieren zu wollen gegenüber Access Hollywood. Lange sollte dieser Wunsch auch gar nicht anhalten. Schon mit zwölf Jahren outete sie sich und als Teenager verwarf sie die Idee gänzlich.

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"Als ich 15 war, entschloss ich mich dazu, mich in meinem Körper wohler zu fühlen. Ich habe mir die Haare abrasiert und meine Mutter meinte nur: 'Ich weiß nicht, was hier gerade vor sich geht, aber wenn du glücklich bist, mach es'", erzählte die Schauspielerin. So kam es dann auch, dass Ruby heute so ist, wie sie eben ist. "Und ich entschied mich dazu, mich anders anzuziehen und zu sprechen und ich merkte, dass ich den Wandel gar nicht wollte. Ich wollte mich einfach in meiner eigenen Haut wohler fühlen."

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