Justin Bieber (21) ist schon einige Male mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Ein illegales Autorennen, Alkohol am Steuer, Drogenkonsum - der einst süße Mädchenschwarm ist schon lange kein Unschuldslamm mehr. Zuletzt hat sogar Interpol mit einem Haftbefehl nach ihm gefahndet. Doch jetzt gab es positive Nachrichten für den rüpelhaften Sänger: Sein Name wurde seitens Interpol von der argentinischen Fahndungsliste gestrichen.

Justin Bieber
AKM-GSI / Splash News
Justin Bieber

Am vergangenen Dienstag wurde Justin Bieber gesichtet, als er das Restaurant "Sugarfish" in Beverly Hills verließ, nachdem er dort alleine zu Abend gegessen hatte. Der 21-Jährige schien sich sichtlich über etwas zu freuen, denn in einer Siegerpose ballte er offensichtlich die Faust zu dem Surferzeichen "Shaka" und hob sie erleichtert in die Höhe. Mit dieser Geste drückte er wahrscheinlich seine Freude über die Neuigkeit aus, dass er nicht länger ein gesuchter Mann in Argentinien ist. Interpol wurde dazu angehalten, Justins ausstehenden Haftbefehl aufzuheben und ihn von der Fahndungsliste zu streichen, wie TMZ berichtete. Demnach darf der Sänger von nun an wieder offiziell in das Land reisen.

Justin Bieber
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Auslöser für die Anzeige war eine Auseinandersetzung in Argentinien im Jahr 2013. Ein Fotograf bezichtigte Justin, dass er seine Bodyguards dazu beauftragt hätte, ihn zu attackieren. Justin wurde daraufhin zum Verhör geladen, ist jedoch nie erschienen, sodass schließlich ein Haftbefehl ausgesprochen wurde.

Justin Bieber damals
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Justin Bieber damals

Warum dieser letztendlich wieder fallen gelassen wurde, ist nicht bekannt. Für Justin besteht jedenfalls allen Grund zur Freude.