Seit 2007 lebt Britney Spears (33) mit ihrem Vater Jamie Spears als Vormund. Nachdem die Pop-Prinzessin abstürzte, völlig außer Kontrolle geriet und sogar kurz davor stand, dauerhaft ihre Kinder zu verlieren, zog ihre Familie die Reißleine. Auf den Aufenthalt in einer psychischen Klinik folgte die Vormundschaft. Und die funktioniert so gut, dass es darauf hinauslaufen könnte, dass diese Lebensstruktur für Britney lebenslänglich Bestand haben könnte.

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TMZ berichtet, dass Britney Spears nichts Besseres als die Vormundschaft ihres Papas hätte passieren können. Zusammen mit einem Team an Anwälten regelt Jamie die wichtigen persönlichen und finanziellen Angelegenheiten seiner Tochter. Allein im letzten Jahr konnten auf Brits Konto 14 Millionen Dollar verbucht werden, die zusammen mit ihrem übrigen Vermögen bestens verwaltet und vermehrt werden. Als die heute 33-Jährige noch alleine für ihr Geld verantwortlich war, war dagegen ein riesengroßes Chaos angesagt, heißt es.

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Noch wichtiger ist aber wohl der Umstand, dass sich Britneys persönliches Leben wieder gefangen hat. Seit Jahren gibt es keine Skandale um die Sängerin. Im Gegenteil bewies sie, dass sie es als Musikerin immer noch drauf hat und privat eine wunderbare Mutter für ihre Söhne ist. Auch das sei ein Verdienst ihres Vormunds und ihrer Ärzte.

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Die Vormundschaft hat sich in Britney Spears' Fall mehr als bewährt. Da Britney in ihrem Alltag zudem entgegen böser Gerüchte alle wichtigen Freiheiten genieße, sei niemandem der Beteiligten an einer Aufhebung der Regelung gelegen. Warum etwas ändern, was ganz offensichtlich funktioniert? Zudem bestehe angeblich nach wie vor die Gefahr, dass Britney ohne Vormund wieder abrutsche und sich ihre hart erkämpfte Stabilität in Luft auflöse.