Auch nachdem sich erneut zwei Frauen gemeldet haben, die angeben, von Bill Cosby (78) vergewaltigt worden zu sein, beteuert der Comedian seine Unschuld. Er und sein Team haben nun eine neue Strategie entwickelt, die dabei helfen soll, ihn von den Anschuldigungen zu befreien.

Bill Cosby
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Wie Bill behauptet, sei er das Opfer von Rassismus und einer Treibjagd, nachdem hunderte Frauen ihn der Vergewaltigung unter Drogen bezichtigten. Radar Online wurde im Zuge dessen berichtet, dass Bill und seine Berater deswegen einen Medienplan ausgearbeitet hätten, den seine Sprecher und seine Anwältin Monique Pressley nun durchführen wollen würden. Sein Team würde darauf beharren, dass Bill aufgrund seiner Hautfarbe und seiner Bekanntheit als Ziel genommen worden sei. "Das Team will zu Bills Vorteil ein Szenario der Öffentlichkeit präsentieren, das für jeden sinnvoll erscheint", verriet ein Insider.

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Sie sind dazu angehalten Begriffe wie Lynchen, Treibjagd und Verfolgung in ihrer öffentlichen Kampagne zu nutzen, um deutlich zu machen, welches Bild des einstigen Hollywoodstars übrig geblieben ist. Diese Strategie soll dabei helfen, vor allem Unterstützung von anderen Afro-Amerikanern zu erhalten. "Es ist keine Raketenwissenschaft und es ist nicht schwer zu verstehen, dass, insbesondere wenn du ein Afro-Amerikaner bist, ganz gleich ob berühmt und vermögend, wenn du angeblich eine weiße Frau vergewaltigt haben sollst, sehr anfällig für brutale Bestrafungen bist", äußerte sich die Quelle weiter.

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S Fernandez / Splash News
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