Vor sechs Jahren verprügelte Chris Brown (26) seine damalige Freundin Rihanna (27). Er hatte sie so sehr geschlagen, dass die Sängerin ihren Aufrtitt bei der Grammy-Verleihung im Jahr 2009 absagen musste. Jetzt holen den Sänger die Schatten dieser brutalen Nacht wieder ein.

Chris Brown
Frederick M. Brown/Getty Images Entertainment
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Mit Prellungen an den Schläfen, einer aufgeplatzten Lippe, blutiger Nase und Bissen an den Armen wurde Rihanna Anfang Februar 2009 ins Krankenhaus eingeliefert. Und die böse Attacke verfolgt Chris Brown noch immer: Wie TMZ berichtet, hat nun nach Kanada und Großbritannien auch Australien keine Lust mehr auf den prügelnden Rapper. Sein Auftritt vertrage sich nicht mit einer Kampagne gegen häusliche Gewalt. Die australischen Behörden haben ihn angeblich darüber informiert, dass er für seine "One Hell of a Nite"-Tour keine Einreisegenehmigung erhalten werde. Drei Konzerte sind für Dezember in Down Under geplant. Chris habe nun 28 Tage Zeit, um Widerspruch gegen diese Anordnung einzulegen.

Chris Brown
SPW / Splash News
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Ende August 2009 wurde der "Don't Judge Me"-Interpret wegen des Vorfalls zu fünf Jahren auf Bewährung und 180 Tage gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Rihanna
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