Obwohl die letzte Staffel von The Voice of Germany ganz unerwartet mit einer Quoten-Enttäuschung endete, entschied man sich auch in diesem Jahr für eine neue Ausgabe der Castingshow. Dabei bieten die Zuschauerzahlen der ersten Folge Grund zum Aufatmen, denn die Produktion konnte an die alten Erfolge beinahe anknüpfen.

Andreas Bourani (31) gab sein Debüt als Coach bei der ersten Blind Audition, ansonsten blieb regeltechnisch bis jetzt alles beim Alten. Doch 3,81 Millionen Zuschauer wollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen und schalteten den Fernseher ein, wie Quotenmeter berichtet. Der Marktanteil von 12,6 Prozent lag dabei nur leicht unter den Vorjahreszahlen. Bei den 14- bis 49-Jährigen genossen sogar 22,3 Prozent das Format, was dem Sender ProSieben den Tagessieg bei der werberelevanten Zielgruppe bescherte.

Erfahrungsgemäß nehmen die Quoten allerdings im weiteren Verlauf der Castings ab, da die Zuschauer besonders die "Blind Auditions" am Anfang als spannend empfinden. Mit dem neuen Gesicht in der Jury weht aber nun wieder ein frischer Wind in der Show – auch das ist ein altbewährtes Rezept, um das Interesse des Publikums neu zu entfachen.

Vielleicht motivierte zudem Neu-Moderatorin Lena Gercke (27) zum Einschalten?

Sido und Doreen Steinert, März 2012
Getty Images
Sido und Doreen Steinert, März 2012
Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
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Michi Beck, Jamie-Lee Krewitz und Smudo im "The Voice of Germany"-Finale 2015
Lena Gercke und Thore Schölermann 2016 in Berlin
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Lena Gercke und Thore Schölermann 2016 in Berlin


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