Als Rosie O'Donnell (53) und ihre Ex-Frau Michelle Rounds (43) sich trennten, brach ein böser Rosenkrieg aus. Die Entertainerin hatte an allen Fronten zu kämpfen, denn auch mit einer ihrer Töchter hatte die TV-Lady einen krassen Streit. Deshalb war lange unklar, ob sich die Amerikanerin weiterhin um ihr jüngstes Adoptivkind kümmern durfte – endlich ist diese Frage nun geklärt worden.

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Rosie O'Donnell

Die Ungewissheit, bei welcher der beiden Mütter die kleine Dakota (2) aufwachsen sollte, sorgte für Komplikationen, schließlich forderte die IT-Managerin Michelle sogar das alleinige Sorgerecht. Wie Entertainment Tonight berichtet, hat es nun eine außergerichtliche Einigung in dem Fall gegeben. Die beiden Frauen werden sich die Vormundschaft teilen. "Es ist vorbei. Wir haben eine Lösung. Und wir sind beide sehr froh über den Ausgang", erklärte die Moderatorin.

Rosie O'Donnell, SchauspielerinMichael Loccisano Getty Images Entertainment
Rosie O'Donnell, Schauspielerin

Ob diese Entscheidung die Krise langfristig beenden kann, ist mehr als fraglich. Es gab während der Ehe nämlich mehrmals Streitigkeiten aufgrund pädagogischer Differenzen. "Ich will, dass mein Kind in der bestmöglichen Umgebung aufwachsen kann", erklärte Rosies ehemalige Partnerin. Zumindest diese Ansicht teilen die beiden Diven.

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