Der britische Royal Prinz Harry (31) ruht sich nicht auf den Vorzügen seines königlichen Elternhauses aus. Im Gegenteil: Er selbst unterstützte über zehn Jahre lang das britische Heer bei kritischen Stützpunkten wie Afghanistan. So sei er Zeuge von schrecklichen Unfällen und verletzen Soldaten geworden, für die er sich nun einsetzt. Gemeinsam mit Michelle Obama (51) widmete sich Prinz Harry Kriegsveteranen bei einem Sportfest, das die beiden wichtigen Staatsoberhäupter tatkräftig bejubelten.

Prinz Harry und Michelle Obama
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Prinz Harry und Michelle Obama

Bei den internationalen Sportwettkämpfen verwundeter Soldaten, den "Invictus Games", in Fort Belvoir im US-Bundesstaat Virginia saß der Prinz in der ersten Reihe und feuerte in Begleitung der First Lady Michelle Obama die Spieler an. Beide hatten beim Beobachten der Rollstuhlfahrer sichtlich viel Spaß. Sowohl Michelle als auch die Second Lady der Vereinigten Staaten, Jill Biden, setzen sich genau wie der Engländer für die verwundeten Krieger ein, ebenso wie der US-Präsident Barack Obama (54) selbst, der Harry sogar seine Unterstützung für die folgenden einzigartigen Spiele zusagte. Beide Männer trafen sich nach der Veranstaltung im Weißen Haus und unterhielten sich angeregt über die kommenden Matches.

Prinz Harry
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Prinz Harry

Als Harry im Jahr 2008 aus Afghanistan zurück in die Heimat kehrte, seien in seinem Flieger drei schwerverletzte Soldaten und der Sarg eines dänischen Kämpfers mit ihm gereist. Dies soll der Zeitpunkt gewesen sein, in dem er sich dafür entschied, sich für Kriegsveteranen einzusetzen. "Ich war in Afghanistan - und glaubt mir, was ich dort gesehen habe, das hat mein Leben verändert", erklärte er die Ursprünge der Wettkämpfe, von denen er Mitinitiator ist, wie Us Weekly berichtete.

Prinz Harry und Michelle Obama
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Prinz Harry und Barack Obama
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Prinz Harry und Barack Obama