Gestern Abend versuchte Debby van Dooren ihr Glück in den Blind Auditions bei The Voice of Germany und konnte überzeugen. Zwar drehte sich nur Andreas Bourani (31) für sie um, aber das genügte, um eine Runde weiterzukommen. Doch die 28-Jährige ist kein Neuling in der Musikbranche.

Die Musik liegt Debby van Dooren im Blut, sieben Jahre lang war sie mit den "Van Dooren Sisters", einer christlichen Popgospelband, unterwegs. Gemeinsam mit ihren vier älteren Schwestern nahm sie sogar ein Album auf. Trotz ihrer Erfahrung im Musikgeschäft war die Gilchingerin vor ihrem Auftritt bei TVOG total aufgeregt, wie sie dem Starnberger Merkur verriet: "Ich war wahnsinnig nervös, ich hab mir fast in die Hose gemacht. Ausstrahlung und Präsenz zählen da nicht, sondern nur die Stimme." Doch genau mit der konnte die zweifache Mama schon in der Vergangenheit überzeugen: In Disneys "König der Löwen 2" sprach sie Kiara, die Tochter von Simba und in "Arielle, die Meerjungfrau 2 - Sehnsucht nach dem Meer" synchronisierte sie die Melody.

2013 veröffentlichte Debby dann ist ihre erste Solo-CD "Not Afraid", doch um sich beruflich weiterentwickeln zu können, bewarb sie sich in der Casting-Show: "Ich hätte mich auch nirgendwo sonst beworben - nur bei diesem Format geht es wirklich um Musik."

Tay Schmedtmann & Andreas Bourani nach dem "The Voice of Germany"-Finale 2016Clemens Bilan/ Getty Images
Tay Schmedtmann & Andreas Bourani nach dem "The Voice of Germany"-Finale 2016
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Jamie-Lee Kriewitz
Andreas Bourani und SidoGetty Images / German Select
Andreas Bourani und Sido


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