Der englische Schauspieler Idris Elba (43) kennt die Tücken seines Jobs nur allzu gut. Die Dreharbeiten für einen seiner Filme seien so gefährlich gewesen, dass er sie beinahe mit dem Leben hätte bezahlen müssen.

Idris Elba
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Für "Beasts of No Nation" zog es Idris und die Filmcrew nach Ghana, wo sie Szenen filmten, die die Geschichte des Bürgerkrieges in Westafrika erzählen sollten. Während der The Jonathan Ross Show ließ der Darsteller eines Rebellenführers die filmischen Arbeiten Revue passieren. "Ich wäre beinahe gestorben. Wir haben uns entschieden, diese Wasserfall-Szene zu drehen, bei der alle Kindersoldaten hinter dem massiven Wasserschwall laufen. Wir gingen zu diesem Wasserfall und in der Szene steht mein Charakter dort und beobachtet die Kindersoldaten, wie sie vorbei laufen. Im Setup der Szene erklärte der Stunt-Koordinator 'Hört zu, das ist ein Wasserfall, das ist ein 30 Meter langer Fall bis runter und der Untergrund ist sehr rutschig, seid vorsichtig!'", erinnerte sich der 43-Jährige.

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Während er die Aufbauarbeiten abwartete, stellte der britische Star einen Fuß auf einem Felsen ab. "Ich rutschte aus. Ich hielt mich an einem Baum fest, es war kein Baum, es war ein Zweig. Er zerbrach und ich fiel etwa 2 Meter, bevor ich aufschlug und ein Security-Mann mich packen konnte", berichtete Idris weiter. Trotz dieses brenzlichen Zwischenfalls seien die Filmarbeiten eine schöne Erinnerung für ihn. Für seine lebensgefährliche Rolle wurde der "Luther"-Darsteller sogar für den Independent Spirit Award nominiert.

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