Grey's Anatomy-Erfinderin Shonda Rhimes (45) geht mit den Figuren aus ihrer Serie mitunter ziemlich radikal um, wenn sie beispielsweise mit den Darstellern im Streit liegt, doch mit Kate Walsh (48) sympathisierte sie. Der Charakter "Addison Montgomery" bekam nach dem Serien-Aus mit Private Practice sogar ein eigenes Spin-off - nun zieht die Schauspielerin Bilanz, was Hoffnung auf neue Storys über die Gynäkologin und Neonatalchirurgin macht.

Kate Walsh und Shonda Rhimes
Michael Buckner Getty Images Entertainment
Kate Walsh und Shonda Rhimes

Aus persönlichen Gründen verließ "Addison" das "Seattle Grace Hospital", in dem sie mit Protagonistin Meredith Grey (Ellen Pompeo, 46) am OP-Tisch stand. In "Private Practice" lebte der Seriencharakter fort, bis auch diese Produktion eingestellt wurde. "Ich habe alles an ihr geliebt. Ich mochte, wie schlau und kompetent sie war - und wie fehlbar sie war! Es hat wirklich Spaß gemacht, sie zu spielen. Shonda ist wirklich gut darin, vielseitige Figuren zu kreieren!", erinnerte sich die Amerikanerin im Gespräch mit Us Weekly an "Addison" und die Entstehungsgeschichte. Besonders über die Schöpferin der Serie kam die 48-Jährige ins Schwärmen: "Die Zusammenarbeit haben wir geliebt. Wir haben großartige Erfahrungen gemeinsam gemacht und das ist immer eine gute Sache. Ein anderes Ding für sie zu machen - das würde für mich funktionieren!"

Kate Walsh und Shonda Rhimes
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Kate Walsh und Shonda Rhimes

Genug Stoff für eine Fortsetzung gäbe es allemal, so spekulierte Kate über ihr Alter Ego als verheiratete Frau und vielfache Mutter. Über ein Sequel oder ein GA-Comeback entscheidet letztendlich aber Shonda ganz alleine.

Shonda Rhimes, "Grey's Anatomy"-Erfinderin
Mark Davis Getty Images Entertainment
Shonda Rhimes, "Grey's Anatomy"-Erfinderin