Justin Bieber (21) geriet schon so manches Mal in ernsthafte Konflikte, die sogar die Gesetzeshüter aufhören ließen und im Weiteren Strafen nach sich zogen. Seinen letzten Fehltritt büßte der junge Musiker mit Sozialstunden ab und erweckte dabei den Eindruck, tatsächlich aus seinen Fehlern gelernt zu haben. Doch nun wird ihm schon wieder das nächste Vergehen angekreidet: Unerlaubtes Graffiti in San Francisco bringt die Stadt gegen den Sänger auf.

Justin Bieber
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Der Name von Justins neuem Album "Purpose" und das Datum der Veröffentlichung wurden auf die Bürgersteige der Metropole gesprüht - ganz zur Missgunst der Anwohner und Beamten. Briefe an den Manager des 21-Jährigen und die Universal Music Group sollen nun dazu beitragen, herauszufinden, wer für die Verschmutzung verantwortlich ist - konkret, ob Justin darin verwickelt ist, wie Celebuzz! berichtet.

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Bis jetzt wurden die unerwünschten Schmierereien noch nicht entfernt, denn die Reinigungskosten seien sehr hoch. Das sei ein weiterer Grund dafür, wieso ein Schuldiger für das Übel in Weiß gefunden werden müsse. Der Staatsanwalt der Stadt betonte, dass ein "kommerziell orientierter Vandalismus in Form von Graffiti" geahndet werden würde. So käme pro Schriftzug eine Strafe in Höhe von 2.500 Dollar auf den Künstler zu, dem seine kleinen Werke so teuer zu stehen kommen sollen. "Unsere Bürgersteige in San Francisco sind keine Werbeträger für private Kampagnen und das haben wir nun deutlich gemacht", sagte der Direktor der städtischen Öffentlichkeitsarbeit weiter.

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Biebs benutzte damals Graffiti, um die Trackliste seines neuen Albums zu offenbaren. Damals sprühte er die Titel an große Mauern in Städten wie Sydney, London, Oslo oder Berlin. Ob er auch mit diesen Schmierereien in Verbindung steht, ist bislang noch unklar.