Der Seelen-Strip im Dschungelcamp nimmt so langsam richtig Fahrt auf. Doch nicht etwa Alkohol- oder Schönheitsbeichten stehen im Fokus, sondern erschütternde Geschichten aus Kindertagen. Der sonst so harte Thorsten Legat (47) überraschte jetzt mit einem schockierenden Geständnis!

Thorsten Legat
RTL / Stefan Menne
Thorsten Legat

Harte Schale, weicher Kern - dieser Spruch trifft wohl auf Thorsten Legat zu. Der Ex-Fußballer öffnete jetzt im Dschungel sein Herz und ließ tief blicken - in eine Kindheit, die man wohl niemandem wünscht. "Ich habe meinen Vater gehasst wie die Pest. Ich kam eines Tages hoch, da hat meine Mama weinend in der Ecke gesessen, und irgendwas hat mich gepackt und dann habe ich meinen Vater niedergeschlagen. Mit 15 Jahren. Mein Vater hat ja alles versoffen." Heftiges Geständnis! Und nicht nur den ehemaligen Kicker nimmt dieses Thema mit, auch sein Teamkollege Menderes (32), der ebenfalls eine problematische Kindheit hatte, ist fassungslos. Beide Männer haben Tränen in den Augen, denn irgendwie verbindet sie ein ähnliches, schreckliches Schicksal: eine Kindheit voller Ängste!

Thorsten Legat
Patrick Hoffmann/WENN.com
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Thorsten hat durch diese krasse Beichte gezeigt, dass er nicht nur der harte Kasalla-King ist, sondern eben auch ein Mensch, der verletzlich ist und der schon viel in seinem Leben durchmachen musste. Vielleicht entsteht gerade durch diese schlimme Gemeinsamkeit noch eine echte Männerfreundschaft zwischen Thorsten und Menderes - zwei Männer, die (eigentlich) unterschiedlicher nicht sein könnten.

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RTL / Stefan Gregorowius
Thorsten Legat

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