Die drei Finalisten des diesjährigen Dschungelcamps stehen endlich fest: Thorsten Legat (47), Sophia Wollersheim (28) und Menderes (32) ziehen in den finalen Kampf um die Dschungelkrone. Für Helena Fürst geht das tropische Abenteuer im australischen Busch nach hitzigen Wortgefechten und missglückten Prüfungen zu Ende. Im Internet braut sich jetzt ein wahrer Sturm voller Häme über die Rasta-Queen zusammen.

Helena Fürst
Twitter / RTL.de
Helena Fürst

Helena hat sich in ihrer Zeit an der Promi-Feuerstelle nicht nur Freunde gemacht. Daher ist der Spott in den sozialen Netzwerken nach ihrem Rauswurf nun besonders groß. Vor allem ihre auffällige Rasta-Frisur bietet eine regelrechte Steilvorlage für zahlreiche Witze. "Helena, wenn sie ihre Rastas entflechtet", macht sich ein Twitter-User über die Anwältin der Armen lustig und vergleicht Höllenas Frisur mit dem Haarstyling von Christina Aguilera (35) aus dem lehgendären "Lady Marmelade"-Video. Denn auch X-Tinas Strubbelmähne stand in dem Musikclip halb geflechtet, halb toupiert in alle Richtungen ab.

Christina Aguilera
Getty Images North America
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Zudem trug der Popstar knallpinken Lidschatten, der ziemlich stark an Helenas Dschungel-Kriegsbemalung erinnert. Die Fürstin der Finsternis funktionierte ihren rosafarbenen Lippenstift, den sie als Luxusartikel mit ins Camp brachte, nämlich kurzerhand um und trug ihn auch auf Wangen und Augenlid auf. Der skurrile Look half jedoch nichts: Trotz erfinderischem Make-up fiel sie beim Publikum durch und musste als Viertplatzierte ihre Pritsche räumen.

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