Eva Habermann (40) durchlebt momentan wohl die schwärzesten Tage ihres Lebens. Vor vier Wochen hat die deutsche Schauspielerin ihren geliebten Vater verloren, bis heute fällt es ihr schwer, den Verlust zu verarbeiten. Denn das Schlimmste am Tod ihres Papas ist die Tatsache, dass die 40-Jährige keine Gelegenheit mehr hatte, sich von ihm zu verabschieden.

Eva Habermann
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Kurz nach seinem 84. Geburtstag ist Dr. Gerd Habermann verstorben, wie die "Lexx"-Darstellerin im Interview mit Gala offenbarte. "Das war ein großer Schock für mich und meine Familie. Mein Vater hatte einen Darmdurchbruch, es folgte eine Bauchfellentzündung. Die Ärzte hatten es zu spät erkannt. Er musste ins künstliche Koma versetzt werden. Sie konnten nichts mehr für ihn tun", gab die Blondine preis. Besonders enttäuschend ist für Eva, dass sie sich von ihrem Vater nicht mehr verabschieden konnte. "Aber ich war die ganze Zeit über an seiner Seite und habe mit ihm gesprochen", erinnerte sich die Aktrice zurück.

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Der Jurist litt seit mehreren Jahren an Demenz, was ihm sehr zusetzte, wie seine Tochter weiß. "Mein Vater hatte sehr damit zu kämpfen. Er war immer ein brillanter Denker, ein Intellektueller. Doch nun musste er erleben, dass auf das, was einst seine Stärke war, kein Verlass mehr war", erklärte Eva weiter.

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