Kesha (28) durchläuft gerade einen wahren Tiefpunkt in ihrer Karriere: Nachdem sie Anschuldigungen der sexuellen Nötigung und Körperverletzung gegenüber ihrem Produzenten Dr. Luke (42) erhob, kam es Ende der Woche zu einem Gerichtsprozess. Über das Urteil zeigte sich die Sängerin bestürzt und erhält nun massive Unterstützung ihrer Fans.

Kesha
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Kesha wollte durch den Prozess erreichen, dass sie künftig mit einem anderen Musiklabel abseits ihres früheren Produzenten zusammenarbeiten darf. Doch der Richter entschied, dass ihr Vertrag mit ihrer jetzigen Plattenfirma nicht aufgelöst werden kann und der Popstar somit an sein altes Label gebunden ist. Die 28-Jährige brach daraufhin in Tränen aus und zeigte sich völlig verzweifelt. Doch als sie das Gerichtsgebäude verließ, konnte sie zumindest wieder ein wenig lächeln, denn zahlreiche Fans erschienen vor dem New York State Supreme Court in Manhattan. Mit Plakaten und lauten Protestchören stärkten sie der "Timber"-Interpretin den Rücken.

Dr. Luke und Kesha
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Dr. Luke und Kesha

Doch Sprüche wie "Befreit Kesha" oder "Kesha verdient Freiheit" sind nicht das einzige Mittel der Fans im Kampf um Gerechtigkeit. Mit einer Unterschriften-Aktion sammelten die Anhänger der Sängerin knapp 120.000 Unterstützer, die sich gegen das Urteil aussprechen. Sie empfinden es als ungeheuerlich, dass die Blondine auch in Zukunft mit dem Mann zusammenarbeiten muss, der sie angeblich sexuell belästigt haben soll.

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