Gemeinsam mit seinem Bandkollegen Smudo (47) eroberte Michi Beck (48) nicht nur die Herzen seiner The Voice of Germany-Schützlinge, sondern begeisterte mit seiner humorvollen Art auch das Publikum. Denn der Rapper der Fantastischen Vier überzeugte neben breit gefächertem Expertenwissen vor allem mit seinen flotten Sprüchen. Für ein TV-Experiment wurde ihm nun jedoch kurzerhand der Mund verboten.

Michi Beck
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Als Michi aus der sagenumwobenen Kiste der neuen Show-Reihe "In the Box" klettert, befindet er sich in einem Schweigekloster. Von den größten deutschen Hip-Hop-Bühnen geht es für den 48-Jährigen für einige Zeit in eine Benediktiner-Gemeinschaft. Im Kreise der anderen Mönche wird dem Musiker schnell klar, worin die wirkliche Herausforderung dieses Experiments liegt. "Das Schweigen war am Anfang etwas befremdlich", gibt er nach den ersten Stunden offen zu. "Aber ich glaube schon, dass man ein Gemeinschaftsgefühl bekommt, wenn man das täglich macht. Man braucht keine großen Worte. Irgendwie sind die da schon gemeinsam einsam", zeigt sich Michi überrascht.

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Zu allem Übel hat Michi mit der Kirche eigentlich auch nicht viel am Hut: "Ich bin nicht allzu geistlich, bin nicht katholisch gewesen, sondern evangelisch. Und dann bin ich irgendwann aus der Kirche ausgetreten", offenbart er bei seiner Ankunft. Ob er sich trotzdem mit dem Alltag und den dazugehörigen Regeln anfreunden kann, zeigt sich heute Abend um 23:15 Uhr bei "Michi Beck in the Box" auf ProSieben.

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