Rapper Jay-Z (46) hat ordentlich auf den Deckel gekriegt: Angeblich soll der Gatte von Beyoncé (34) einen älteren Sohn aus früheren Zeiten haben - Rymir Satterthwaite. Jay weigere sich jedoch, einen Vaterschaftstest zu machen und das Sorgerecht zu übernehmen. Deswegen bekamen er und seine Anwälte einen bitterbösen Brief.

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Der Präsident des amerikanischen Familienverbandes, Gregory T. Roberts, hat den US-Rapper samt seiner Anwälte in einem Brief scharf kritisiert, berichtete Radar Online. In dem Schrieb zeigte sich der Vorsitzende verwundert darüber, wieso die Verteidiger des 46-Jährige ihn nicht zu einem Vaterschaftstest gedrängt haben: "Wenn Jay-Z unschuldig ist, dann finde ich es sehr merkwürdig, dass sie ihm nicht zu einem Vaterschaftstest raten und stattdessen fiese Zankereien hervorrufen und künstliche Konflikte erzeugen." Roberts hätte sich in der Sache um die ungeklärte Vaterschaft immer kooperativ gezeigt.

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Gregory schoss weiter gegen den Rapper: "In diesem Fall scheint die zuständige Verteidigung die Gesetzeslage durch gute Verbindungen zu Richtern und Politikern aushebeln zu wollen und erkennt damit das Recht anderer Menschen einfach ab."Jay-Z hatte sich in dem Rechtsstreit bisher jedes Mal davor gedrückt, den Test zu machen. Der mittlerweile 22 Jahre alte Rymir ist der Sohn seiner Ex-Liebe Wanda, die der "Numb / Encore"-Interpret vor über zwei Jahrzehnten gedatet hat.

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Das sind wirklich keine rosigen Zeiten, die der US-Star momentan durchlebt. Vielleicht rastete seine Gattin ja deshalb betrunken auf einer Party aus!?