Der deutsche Musiker Daniel Küblböck (30) wurde vor allem durch seine Teilnahme bei der ersten Ausgabe der beliebten Castingshow DSDS im Jahr 2003 bekannt, bei der er hinter Alexander Klaws (32) und Juliette Schoppmann (36) den dritten Platz belegte. Es folgten mit "United" und "Positive Energy" zwei Hitalben und im Jahr 2004 versuchte Daniel sein Glück als Kinodarsteller. Sein halbdokumentarischer Film "Daniel, der Zauberer", der sich um ihn selbst drehte, floppte kläglich bei sämtlichen Kritikern. Nun, 12 Jahre später, erreicht das Image des Streifens einen neuen Tiefpunkt.

Daniel Küblböck
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Daniel Küblböck

Wie DWDL.de berichtet, wird Daniels Kinofilm dieses Jahr im Rahmen von "SchleFaz" (Die schlechtesten Filme aller Zeiten) ausgestrahlt werden. Dabei handelt es sich um ein TV-Format, in dem Oliver Kalkofe (50) und Peter Rütten auf satirische Weise B-Filme besprechen, die sich durch besonders schlechte Machart oder unfreiwillig komische Einfälle auszeichnen. Für die vierte Staffel der lustigen Sendung hat nun also auch "Daniel, der Zauberer" das Rennen gemacht.

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Der Film hatte insgesamt nur 13.834 Zuschauer und wurde in den meisten Kinos in der ersten Woche wieder abgesetzt. Darüberhinaus erzielte er auf der Filmplattform Moviepilot bei den Bewertungen nur einen Schnitt von 0.4 von insgesamt 10 Sternen. Mit der Erscheinung im Rahmen von "SchleFaz" schafft es der Streifen immerhin ins Fernsehen.

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Daniel selbst hat aus seiner Vergangenheit offenbar gelernt, denn Insidern zufolge absolviert er aktuell eine Schauspielausbildung. Auch optisch hat sich der Musiker in den letzten Jahren sehr verändert.