Eine Ära neigt sich dem Ende: Häschen-Papa Hugh Hefner (89) scheint mit der Idee zu spielen, das Kultmagazin Playboy zu verkaufen. Seine Villa ist bereits seit Januar auf dem Markt. Der gute Hef will sich langsam zur Ruhe setzen - immerhin wird er nächsten Monat stolze 90 Jahre alt.

Schlappe 500 Millionen Dollar beträgt der geschätzte Unternehmenswert von Playboy. Ein stolzes Sümmchen mit dem sich Hugh, falls die Firma denn tatsächlich verkauft wird, in aller Seelenruhe den Lebensabend versüßen könnte. Im Interview mit FOX411 brachte ein Sprecher des Erotik-Verlags die Verkaufsoption ins Spiel: "Wir können bestätigen, dass wir zurzeit auf der Suche nach zusätzlichen Investment-Partnern sind, die uns helfen, unser Unternehmen weiter auszubauen. Dieser Prozess könnte auch dazu führen, dass die Firma verkauft wird", so das Statement. Was Hef wohl zu der Überlegung bewegte, den Playboy gänzlich zu verkaufen?

Auffällig: Das Magazin, was ja sonst für nackte Tatsachen bekannt ist, änderte kürzlich seinen Kurs - und zeigt sich verhüllter. Im Oktober 2015 erschien [Artikel nicht gefunden] der Zeitschrift. Schließlich sei Nacktheit mittlerweile nur einen Mausklick entfernt, so Scott Flanders, Playboy Firmenvorsitzender, gegenüber Associated Press.

Peter Andre und Katie Price im  The Soho Hotel in London, 2009
Gareth Cattermole/Getty Images
Peter Andre und Katie Price im The Soho Hotel in London, 2009
Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008
Getty Images
Holly Madison, Hugh Hefner, Bridget Marquardt, Kendra Wilkinson beim AFI Life Achievement Award 2008
Katie Price und Kieran Hayler in London 2016
Jeff Spicer/Getty Images
Katie Price und Kieran Hayler in London 2016


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