Für die Rolling Stones gehört es zum Alltag, vor einem riesigen Publikum aufzutreten, doch das jüngste Konzert der britischen Band war in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich. So trat das Quartett in Havanna auf - dieser Gig wird von Experten bereits als historisches Ereignis eingeschätzt, da es der erste Auftritt einer englischen Rockband in dem sozialistischen Inselstaat war.

Instagram / The Rolling Stones

"Die Stones sind in Havanna angekommen!", postete die Band auf Twitter. In der Republik Kuba gaben die Briten dann eine Premiere, denn sie hatten dort noch nie zuvor gespielt. Nachdem kürzlich schon US-Präsident Barack Obama (54) das Land besucht hatte, boten die Musiker Mick Jagger (72), Keith Richards (72), Ron Wood (68) und Charlie Watts nun eine Performance dar, die von circa 500.000 Menschen besucht wurde.

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Der Eintritt zu dem Spektakel war kostenlos - doch nicht nur das lockte die Massen an. Rockmusik galt nämlich in Kuba als verpönt, denn diese Stilrichtung wurde als ein Zeichen des Kapitalismus verstanden.

Mick Jagger
Brian Rasic/REX
Mick Jagger

Mit dieser geschichtsträchtigen Show beendeten die Rolling Stones ihre "Olé"-Tour.