Macht Prinzessin Sofia von Schweden (31) etwa gerade den letzten Check-up auf ihrer Entbindungsstation? Die Hochschwangere wurde am Donnerstag im Sophia-Krankenhaus in Stockholm gesichtet und wurde dort durch die gesamte Klinik geführt. Tatsächlich steht die Geburt des royalen Nachwuchses auch kurz bevor, doch der Besuch in dem Krankenhaus hatte nicht etwa was mit ihrer eigenen Entbindung zu tun. Sofia war rein beruflich vor Ort. Man geht davon aus, dass ihre Stippvisite ihr letzter öffentlicher Auftritt sein könnte, bevor sie ihr Baby zur Welt bringt.

Prinzessin Sofía von Spanien
Kungahuset.se
Prinzessin Sofía von Spanien

Wenn andere Mütter schon längst im Mutterschutz sind, denkt Prinzessin Sofia noch gar nicht daran, die Öffentlichkeit zu meiden. Die royalen Pflichten rufen und so lässt sie es sich nicht nehmen, das "Sophiahemmet", so der offizielle Name der Klinik, zu besuchen. Seit Anfang des Jahres ist die Schirmherrin, demnach sei es für sie selbstverständlich, nach dem Rechten zu sehen. Doch sicherlich war es nicht nur der vorbildliche Zustand der Stationen, der ihr an dem Tag ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Sofia war auffällig gut gelaunt, strahlte förmlich, wie Beobachter berichtet hatten. "Es geht mir gut, sehr gut", wird sie im schwedischen Blatt Expressen zitiert. "Alles ist gut, so wie es sein soll, so die Aussage der Schwangeren.

Prinz Carl Philip von Schweden und Sofia Hellqvist
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Prinz Carl Philip von Schweden und Sofia Hellqvist

Obwohl ihr Besuch in der Klinik laut Informationen des Königshauses rein repräsentativer Natur gewesen sein soll, halten sich die Gerüchte hartnäckig, dass es auch der Geburtsort des Babys werden könnte. Darauf angesprochen gab Sofia sich geheimnisvoll. "Ihr werdet sehen", so die Antwort von Carl Philips (36) Frau.

Sofia Hellqvist
ActionPress
Sofia Hellqvist

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