Königin Silvia von Schweden (72) sorgte unbeabsichtigt für einigen Trubel nach der Geburt von Prinz Alexander. Traditionell werden Name und Titel der adligen Neugeborenen direkt am Tag nach der Geburt der Öffentlichkeit verkündet. Wegen ihres Staatsbesuchs in New York schaffte es die Mutter von Prinz Carl Philip (36) nicht, rechtzeitig in Schweden zurück zu sein. Deshalb wurden sowohl die Namensverkündung als auch das traditionelle Te Deum verschoben.

Königin Silvia von Schweden
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Königin Silvia von Schweden

"Es ist unglaublich, ich bin so glücklich, dass es allen gut geht", freute sich Schwedens Königin nach der öffentlichen Namensverkündung von Prinz Alexander. Gegenüber expressen.se äußerte sich Silvia über die nervenaufreibenden Stunden vor, während und nach der Geburt von ihrem Enkel Alexander: "Die Rede vor der UN-Nationalversammlung war sehr wichtig, deshalb konnte ich sie nicht verschieben. Ich hatte kein Telefon dabei, deshalb hatte ich überhaupt keine Informationen zur Geburt meines Enkels. Ich weiß nur noch, dass ich während der Konferenz extrem nervös war und absolut unkonzentriert, weil ich die ganze Zeit nur an die Geburt meines Enkels denken konnte. Als ich dann endlich gehört habe, dass es Sofia, Carl Philip und Alexander gut geht, war ich sehr erleichtert."

Prinz Carl Philip von Schweden, Sofia Hellqvist und Königin Silvia von Schweden
ActionPress/ SmallMedia / Pelle T Nilsson
Prinz Carl Philip von Schweden, Sofia Hellqvist und Königin Silvia von Schweden

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Prinz Alexander
Quelle: Instagram / kungahuset
Prinz Alexander

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