Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe (38) ist Teilnehmer der aktuellen Staffel von Schwiegertochter gesucht. Dort will der blonde Adelige seine Prinzessin finden. Mit dieser Entscheidung löste Mario-Max nicht nur Begeisterung aus, doch der 38-Jährige steht dazu und bekommt Rückendeckung.

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe
ActionPress / Neumayr,Franz
Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe

Nachdem Mario-Max bereits bei Promi-Big Brother zu sehen war, stürzt er sich jetzt also in ein neues TV-Abenteuer. Viele finden, die RTL-Kuppelshow sei nicht das Richtige für einen Prinzen. Seine Fans schreiben zum Beispiel via Facebook: "Also ich hab dich dort auch gesehen und erst mal geschluckt", oder: "Obwohl ich echt enttäuscht bin, dich dort zu sehen, hoffe ich, du wirst dich nicht wie andere Kandidaten der Lächerlichkeit preisgegeben."

Beate Fischer
RTL
Beate Fischer

Doch die Adoptiveltern von Mario-Max stehen voll dahinter, sind ja sogar selbst Teil des Ganzen. Ebenfalls auf seiner Seite veröffentlichte der ledige Salzburger jetzt nämlich ein Statement seines Vaters, in dem es heißt: "Mein Sohn Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe ist Award-Winning-Actor und Journalist und nimmt wieder einmal an einer deutschen Hit-TV-Show teil. Ich werde mit meiner Frau Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe ebenso an diesem TV-Format teilnehmen, und wir freuen uns schon sehr darauf! Darin wird man viel über meine über 1000-Jahre alte Familiengeschichte erfahren." Hört sich ganz so an, als seien auch er und seine Frau schon mit negativen Reaktionen zur beliebten Flirt-Show konfrontiert worden.

Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe
WENN
Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe

Die zu Schaumburg-Lippes lassen sich davon aber nicht beirren und demonstrieren familiären Zusammenhalt. Letztendlich müssen doch auch nur die Drei selbst wissen, was gut für sie ist. Und wer weiß, vielleicht findet Mario-Max ja wirklich sein großes Liebesglück bei "Schwiegertochter gesucht".

Wie sich der Prinz auf der Wiesn schön trickst, erfahrt ihr im Clip am Ende des Artikels.