Für Gina-Lisa Lohfink (29) hätten die letzten Wochen nicht stressiger und schlimmer sein können. In dem Vergewaltigungs-Prozess konnte sie zumindest einen Teilerfolg erzielen, das Sex-Video wurde aus dem Internet gelöscht. Doch nun bekommt sie neuen Ärger: Gina-Lisa wird auf 5.000 Euro Schadensersatz verklagt.

Wie die Bild berichtet, sollte die ehemalige GNTM-Kandidatin im Jahr 2014 einen Musikvideo-Dreh mit dem Ballermann-Star Tobee auf Mallorca übernehmen, doch ihr Management meldete sie krank. Später will Tobee allerdings herausgefunden haben, dass Gina-Lisa stattdessen ein Fotoshooting in München absolvierte. Dafür möchte der Schlagersänger nun 5.000 Euro Schadensersatz aufgrund eines Imageschadens geltend machen. "Ich hätte mich mit ihr auch außergerichtlich geeinigt. Aber sie hat nicht reagiert", erklärte er in einem Interview.

Für Gina-Lisa sind die Vorwürfe allerdings haltlos, weshalb ihr Anwalt Burkhard Benecken auch siegessicher an den Prozess herangeht: "Ich bin sehr erstaunt, dass Tobee so viel Geld von mir verlangt. Ich selbst habe mit ihm nie gesprochen." Trotzdem dürfte dieser erneute Ärger nicht angenehm für die Blondine sein.

Im folgenden Video seht ihr, was für eine Sympathiewelle Gina-Lisa im Sex-Prozess entgegenschlägt.

Sarah Knappik, Model
Andreas Rentz/Getty Images for Netflix
Sarah Knappik, Model
Gina-Lisa Lohfink, Reality-Sternchen
Getty Images / Freier Fotograf
Gina-Lisa Lohfink, Reality-Sternchen
Sarah Knappik beim "Promi Big Brother"-Finale 2017
Andreas Rentz/Getty Images
Sarah Knappik beim "Promi Big Brother"-Finale 2017


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de