Dieser "Witz" ging nach hinten los! Atze Schröder (50) spielt in einem Wurst-Spot nicht gerade geschmackvoll auf Gina-Lisa Lohfink (29) an und erntet dafür einen Shitstorm, der es in sich hat!

"Da ist das Ding", sagt der Comedian und hält dabei eine Bratwurst in die Kamera. Bis hierher nichts Verwerfliches, doch dann ergänzt er: "Danach müssen Gina und Lisa erstmal in die Traumatherapie." Eben diese Aussage ist für viele ein absolutes No-Go, denn sie soll die mutmaßliche Vergewaltigung des Models ins Lächerliche ziehen. Im Netz hagelt es Kritik: "Wiesenhof glänzt im neuen Werbespot mit Sexismus und Witzen über Vergewaltigung. Geht es eigentlich noch widerlicher?" und "Hey Atze, warum drehst du so einen Clip für Wiesenhof? Soll eine Vergewaltigung lustig sein oder was? Check yourself", sind nur einige der vielen Einträge auf Twitter.

Das Werbevideo wurde bereits vor fast drei Monaten veröffentlicht, sorgt aber erst jetzt, aufgrund der medialen Berichterstattung um Gina-Lisa und ihren Fall, für großen Wirbel. Inzwischen ist der Clip auf allen offiziellen Seiten deaktiviert.

Von wem die 29-Jährige hingegen unterstützt wird, seht ihr im Clip.

Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin
Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Jahr 2008 in Berlin
Atze Schröder 2016
Getty Images
Atze Schröder 2016
Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin
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Gina-Lisa Lohfink, Helmut Werner und Florian Wess in Berlin


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