Irgendwie war das abzusehen! Kaum wird Chris Brown (27) von seinem Ex-Manager vor Gericht eines gewalttätigen Übergriffs beschuldigt, da meldete sich der Musiker selbst zu Wort - und das auf seine ganz eigene, merkwürdige Weise!

In den zwei kurzen Videos, die Chris zuerst selbst ins Netz gestellt und dann wieder gelöscht hat, wehrte er sich fluchend gegen die Vorwürfe von Mike G. Der ist angeblich nur sauer darüber, dass der 27-Jährige ihn feuerte, als er ihm Geld stahl. Was auffällt: Zwar gab Chris nicht zu, seinen ehemaligen Manager geschlagen zu haben, er dementierte es aber auch nicht, in dem er gar nicht erst über den vermeintlichen Vorfall sprach. Stattdessen erklärte er, dass er mit noch größeren "Scheißhaufen" (Anschuldigungen) um sich werfen könnte als Mike.

Inzwischen hat der Ex-Manager sich auch zu Wort gemeldet. TMZ erzählt er, dass er nie Geld gestohlen hätte und es auch gar nicht könnte, da jemand anderes für Chris' Finanzen zuständig war. Gekündigt wurde ihm angeblich auch erst nachdem er Anzeige wegen Körperverletzung erstattet hatte. In einem offiziellen Statement heißt es: "Traurig, aber Chris Brown richtet seine Wut wieder gegen diejenigen, die ihm am nächsten standen und er lehnt es ab, die Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Falsche Anschuldigungen gegen Mike G. hervorzubringen, um so von dem eigenen, wiederholten, gewalttätigen Verhalten abzulenken, ist beschämend. Wir freuen uns auf den Tag vor Gericht, an dem er zur Verantwortung gezogen wird." Wann dieser Tag ist, steht aktuell noch nicht fest.

Seiner Tochter gegenüber zeigt sich Brown stets von einer anderen Seite. Seht im Clip selbst.

Rapper Chris BrownDavid McNew / Getty Images
Rapper Chris Brown
Chris BrownGetty Images
Chris Brown
Chris Brown bei einer AnhörungKevork Djansezian / Getty Images
Chris Brown bei einer Anhörung


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