Die Emotionen kochen über! In diesen Minuten geht der Prozess um den Sex-Skandal für Gina-Lisa Lohfink (29) in die entscheidende Runde. Am letzten Prozesstag muss die Kult-Blondine den Männern gegenüber treten, die sie nach eigenen Aussagen mit K.O.-Tropfen gefügig gemacht und dann vor laufender Kamera vergewaltigt haben. Viele Fans kamen zum Amtsgericht Berlin, um Gina-Lisa zu unterstützen. Dabei kam es jetzt zu einem Zwischenfall.

Nicht nur für die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin geht es heute um alles. Auch für ihre Supporter ist es eine bedeutende Entscheidung. Eine Demonstrantin verlieh ihrem Protest nun ziemlich deutlich Ausdruck. Als einer der vermeintlichen Täter aus dem Gerichtssaal geführt wurde, sprang die junge Frau über die Absperrung im Flur des Gebäudes. Sie zog ihr T-Shirt aus und rief: "Nein heißt Nein!" Auf ihren blanken Brüsten hatte sie "No means No" geschrieben. Doch ziemlich schnell wurde sie auch wieder vom Wachpersonal abgeführt.

Gina-Lisa hofft heute auf einen Freispruch, denn ihr droht eine Zahlung von 27.000 Euro, die die Männer von ihr fordern. Das gemachte Video sei einvernehmlich entstanden und durch ihre Klage habe sie ihnen finanziellen Schaden verursacht. Im Laufe des Tages soll die Richterin voraussichtlich ihr Urteil fällen.

Seht im Video, wie viel Unterstützung Gina-Lisa im Prozess bekommt.

Gina-Lisa Lohfink und Rechtsanwalt Burkhard Benecken kurz vor dem Prozess im Amtsgericht TiergartenClemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink und Rechtsanwalt Burkhard Benecken kurz vor dem Prozess im Amtsgericht Tiergarten
Marc Terenzi und Gina-Lisa Lohfink 2009 in MünchenMiguel Villagran / Getty Images
Marc Terenzi und Gina-Lisa Lohfink 2009 in München
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016Adam Berry / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016


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