Immer schlecht gelaunt und ungelenk im Umgang mit Presse und Fans - so wird Ex-Twilight-Darling Kristen Stewart (26) gerne beschrieben. Jetzt erklärt Kristen, was hinter ihrem Verhalten steckt, das ihr so häufig als Arroganz ausgelegt wird. Kristen litt jahrelang unter Panikattacken vor offiziellen Auftritten.

Kristen Stewart bei der A24 Filmpremiere in Hollywood
Russ Einhorn / Splash News
Kristen Stewart bei der A24 Filmpremiere in Hollywood

In letzter Zeit präsentierte sich die Schauspielerin wesentlich souveräner und entspannter als früher, schaffte es sogar, hin und wieder für anwesende Fotografen zu lächeln. Das toppte sie jetzt mit einer neuen Offenheit bezüglich ihres Privatlebens - erstmals steht sie zu ihrer Liebe zu Alicia Cargile. Im Interview mit Elle UK sprach sie nun offen über ihre Ängste, die sie in vielen Situationen begleiteten.

Kristen Stewart und Alicia Cargile in Cannes
Newspictures / Splash News
Kristen Stewart und Alicia Cargile in Cannes

"Ich habe schon so viel Stress und Zeiten des Unfriedens durchgemacht", so Kristen offen über den Hype der vergangenen Jahre und die damit einhergehenden Probleme, "ich hatte immer wieder Panikattacken... Ich hatte einfach immer Bauchschmerzen und ich war ein Kontrollfreak. Wenn ich nicht absehen konnte, was in einer Situation passieren würde, fühlte ich mich immer so schlecht, als wenn ich krank werden würde. Das war wirklich ausgeprägt. Ich bin dem mittlerweile entwachsen, aber das bedeutet nicht, dass ich mir nicht immer noch oft Sorgen mache."

Kristen Stewart beim Filmfestival Cannes
Venturelli / Getty Images
Kristen Stewart beim Filmfestival Cannes

Wie viel lockerer sich Kristen heutzutage auf dem roten Teppich präsentiert, zeigt folgender Clip: