Ein neuer Prozesstag ist angebrochen: Wieder steht Gina-Lisa Lohfink (29) vor Gericht wegen des Verdachts auf Falschaussage. Vor einigen Jahren wurde die Blondine beim Sex mit zwei Männern gefilmt und bis heute schwört sie, dass dies gegen ihre Willen geschah und man sie vergewaltigt habe. Sollte ihr im Prozess auch diesmal kein Recht zugesprochen werden, zieht sie ernste Konsequenzen in Erwägung.

Gina-Lisa Lohfink vor dem Gerichtsgebäude in Berlin
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Gerichtsgebäude in Berlin

"Was halt gar nicht geht, wenn ich verurteilt werde, würden wir wieder in Berufung gehen. Und wenn es irgendwann nicht mehr geht, dann habe ich schon gesagt, dann gehe ich freiwillig, kein Problem, gerne in den Knast", erklärt Gina-Lisa vor dem Amtsgericht in Berlin-Tiergarten gegenüber Promiflash. Die geforderten 24.000 Euro Strafe wolle sie definitiv nicht zahlen, sondern dafür die Zeit lieber im Gefängnis verbringen.

Gina-Lisa Lohfink beim Echo 2016 in Berlin
Ralf Succo/WENN.com
Gina-Lisa Lohfink beim Echo 2016 in Berlin

Der Grund für Gina-Lisas Entscheidung sei aber nicht etwa, dass sie das Geld nicht habe: "Es geht mir einfach um die Ungerechtigkeit, da komme ich nicht drauf klar und das diese Leute so ungestraft davon kommen und einfach so auf der Straße rumlaufen und noch frech sind und angeben." Und deshalb solle kein Cent an die beiden Männer gehen. Was sie stattdessen Gutes damit tun wolle, erfahrt ihr im Video.

Gina-Lisa Lohfink beim Start von Promi-BB 2015
Sascha Schürmann / ActionPress
Gina-Lisa Lohfink beim Start von Promi-BB 2015

Was aber sagt ihr eigentlich zu ihrem Vorhaben, freiwillig ins Gefängnis zu gehen? Stimmt jetzt in der Umfrage am Ende des Artikels ab.

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