Rüpel-Rapper Chris Brown (27) hat mal wieder für Aufregung gesorgt! Bei einem Benefiz-Basketballspiel in Los Angeles, das am 11. September stattfand, verweigerte der Musiker die Nationalhymne. Er streikte, sang nicht mit und blieb einfach stur sitzen, wollte damit gegen die Rassendiskriminierung in den USA protestieren. Doch um politische Fragen ging es kury darauf schon nicht mehr: Er lieferte sich nämlich einen Mega-Beef mit den anwesenden Sicherheitsmännern. Blöd nur, dass der Streit nicht ohne Folgen blieb!

Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood
Splash News / Cassy Athena / London Ent
Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood

Angeblich haben sich die Security-Männer darüber aufgeregt, dass die Crew von Chris Brown nicht wie alle anderen die notwendigen Armbändchen für das Event trug. Chris' Gefolge sollte daraufhin die Veranstaltung verlassen, wie das Online Portal TMZ berichtet. Das wollte der Musiker aber nicht auf sich sitzen lassen und lieferte sich kurzerhand eine Auseinandersetzung mit den Security-Leuten.

Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood
Action Press/John Salangsang/REX/Shutterstock
Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood

Das Ende vom Lied: Chris flog selbst aus der Halle! Damit hätte der Basḱetball-Fan wohl nicht gerechnet. Manchmal bringt einem der Promi-Status dann wohl doch nichts.

Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood
Splash News / Cassy Athena / London Ent
Chris Brown beim Basketballspiel in Hollywood

Erfahrt im Clip weitere Informationen zum unfreiwilligen Hallen-Exit des Sängers.