Endlich gibt es Klarheit im Fall von Bobbi Kristinas (✝22) mysteriösem Tod – zumindest für ihren Vater Bobby Brown (47). Der Freund seiner toten Tochter, Nick Gordon, wurde schuldig gesprochen, doch das nur, weil er zum zweiten Mal nicht vor Gericht erschienen ist. Dem 47-Jährigen reicht das aber offenbar trotzdem aus, um endlich Ruhe zu finden.

Bobby Brown ist dankbar dafür, dass die (in seinen Augen) Gerechtigkeit gesiegt hat. Gegenüber dem People-Magazin gab der Sänger sein erstes Statement nach dem Rechtsspruch: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Urteil, das heute vor Gericht gefällt wurde. Alles, was ich je wollte, waren Antworten darüber, wer und was für den Tod meiner Tochter verantwortlich ist. Das heutige Urteil sagt mir, dass es Nick Gordon war. Jetzt muss ich erst mal alle Emotionen verarbeiten und mich auf Gott verlassen, der mich und meine Familie durch die schwere Zeit bringen wird."

Doch auch wenn der Exmann von Whitney Houston (✝48) jetzt für sich endlich Klarheit gefunden hat, schmerzt der Tod seiner Tochter. "Wir loben den Herren. Das hat lange auf sich warten lassen. Aber alle Gerichtsurteile der Welt können Krissy nicht zurückbringen. Wir vermissen sie jeden Tag. Auch wenn es jetzt Gerechtigkeit gibt, geht es uns nicht besser. Sie ist zu früh von uns gegangen und damit müssen wir alle leben. Ich hoffe, dass Nick damit jeden Tag lebt für den Rest seines Lebens, weil wir das sicherlich tun werden", machte Bobby deutlich.

Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Getty Images
Whitey Houston, Bobby Brown und Bobbi Kristina 1998
Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown, 2012
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Nick Gordon und Bobbi Kristina Brown, 2012
Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011
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Whitney Houston bei der Pre-Grammy Gala 2011


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