Eminem (43) ist in tiefer Trauer! Gestern Nachmittag ist Kult-Regisseur Curtis Hanson infolge eines Herzinfarkts in seinem eigenen Haus gestorben. Er produzierte auch den Film über Eminems Leben "8 Mile" und wurde damit zu einem wichtigen Wegbegleiter des Rappers. Daher steht nun auch der Musiker unter Schock.

Eminem in "8 Mile"
WENN.com
Eminem in "8 Mile"

Mit dem Streifen "8 Mile" führte Curtis Hanson nicht nur Regie bei einem Film, der eine ganze Generation begeisterte, sondern wurde auch zu einer Art Vaterfigur für Eminem. Denn der Rapper vertraute dem Filmemacher für den Streifen nicht nur seine intimsten Geheimnisse an, sondern wagte sich als Schauspieler auch beruflich auf unbekanntes Terrain. "Er hat einfach an mich geglaubt und meine verrückte Idee verstanden, wie großartig ein Film über Rap-Battles in Detroit wäre. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich mich seitdem nicht nur als Rapper, sondern auch als Schauspieler sehe. Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich ihn kennenlernen durfte", erinnert sich Eminem in einer offiziellen Pressemitteilung.

Curtis Hanson, Regisseur
Nikki Nelson / WENN
Curtis Hanson, Regisseur

Doch nicht nur Eminem trauert um den Hollywood-Regisseur. Auch Kevin Bacon (58) zeigt sich von der Todesmeldung bestürzt: "Ich bin unendlich traurig. Er war ein großartiger Filmemacher. Mit ihm zusammenzuarbeiten war einer der tollsten Erfahrungen in meinem Leben", schwelgt er auf Twitter in Erinnerungen.

Eminem in New York City
Abel Fermin/WENN.com
Eminem in New York City