Alle auf die Kleine (1,67 m)! Heute Abend hat es bei The Voice of Germany in der Jury ordentlich geknallt. Es hieß Männer gegen Frauen, oder: Alle gegen Yvonne Catterfeld (36). Daran war die Sängerin ein wenig selbst schuld, der "Keinohrhase" (Samu Habers Spitzname für Yvonne) hatte nämlich beim Kampf um die Talente betont, als Einzige in der Jury eine studierte Musikerin zu sein. Das war wohl zu viel für die vier Machos.

"Für das Musikbusiness brauchst du kein f***ing Diploma", neckte sie Finnen-Schnuckel Samu (40). Andreas Bourani (32) lästerte dagegen: "Die studierten Musiker sind meistens Musiklehrer geworden." Und die Fantas? Smudo (48) merkte an, dass man auch Stricken studieren könnte, während Bandkollege Michi Beck (48) lieber darauf hinwies, dass Yvonne eine "ausgebildete Schauspielerin" sei – was übrigens gar nicht stimmt. Ganz schön schiefe Töne in der sonst so treffsicheren Jury.

"Die bekommen eine Ahnung, dass ich eine Gefahr für sie werden könnte", tönte Yvonne zurück. "Tja hätten sie halt was Gescheites gelernt." Ganz schön bissig, die Catterfeld. Michi Beck ist übrigens gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Auch eine solide Basis.

Im Video seht ihr, was die einstigen Jury-Mitglieder von The BossHoss zum Samu-Comeback sagen.

Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Christian Marquardt/Getty Images
Samuel Rösch und Michael Patrick Kelly beim "The Voice of Germany"-Finale 2018
Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017
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Natia Todua und Samu Haber nach ihrem "The Voice of Germany"-Sieg 2017


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