Alle auf die Kleine (1,67 m)! Heute Abend hat es bei The Voice of Germany in der Jury ordentlich geknallt. Es hieß Männer gegen Frauen, oder: Alle gegen Yvonne Catterfeld (36). Daran war die Sängerin ein wenig selbst schuld, der "Keinohrhase" (Samu Habers Spitzname für Yvonne) hatte nämlich beim Kampf um die Talente betont, als Einzige in der Jury eine studierte Musikerin zu sein. Das war wohl zu viel für die vier Machos.

"Für das Musikbusiness brauchst du kein f***ing Diploma", neckte sie Finnen-Schnuckel Samu (40). Andreas Bourani (32) lästerte dagegen: "Die studierten Musiker sind meistens Musiklehrer geworden." Und die Fantas? Smudo (48) merkte an, dass man auch Stricken studieren könnte, während Bandkollege Michi Beck (48) lieber darauf hinwies, dass Yvonne eine "ausgebildete Schauspielerin" sei – was übrigens gar nicht stimmt. Ganz schön schiefe Töne in der sonst so treffsicheren Jury.

"Die bekommen eine Ahnung, dass ich eine Gefahr für sie werden könnte", tönte Yvonne zurück. "Tja hätten sie halt was Gescheites gelernt." Ganz schön bissig, die Catterfeld. Michi Beck ist übrigens gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Auch eine solide Basis.

Im Video seht ihr, was die einstigen Jury-Mitglieder von The BossHoss zum Samu-Comeback sagen.

Andreas Bourani und Samu Haber bei "The Voice of Germany" 2016Clemens Bilan / Getty Images
Andreas Bourani und Samu Haber bei "The Voice of Germany" 2016
Yvonne Catterfeld bei "The Voice of Germany"Clemens Bilan/Getty Images
Yvonne Catterfeld bei "The Voice of Germany"
Die "The Voice of Germany"-Jury beim Finale am 17. DezemberClemens Bilan/Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury beim Finale am 17. Dezember


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