Politik ist nichts für Eva Longoria (41) – zumindest keine Karriereoption. Sie unterstützte Hillary Clintons (69) Wahlkampf tatkräftig, würde jedoch selbst nicht in die Politik gehen, so der US-Star. Um für ihre Ideale zu kämpfen, verfolgt Eva einen anderen Weg.

Eva Longoria, Schauspielerin
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Eva Longoria, Schauspielerin

Als Bürgerin habe sie mehr Macht, Dinge zu verändern, ist Eva Longoria überzeugt. Dem Magazin Redbook sagte sie: "Wählen gehen, ziviler Ungehorsam und Proteste lassen unsere Stimmen laut werden." Für Politiker sieht Eva weniger Möglichkeiten, Dinge aktiv zu verändern. Nach langer Überlegung habe sie sich deshalb dagegen entschieden, in die Politik zu gehen. Mit ihrer Eva-Longoria-Stiftung setzt sich die Schauspielerin für Latinas und Latinos ein: "Mein Lebenswerk besteht darin, Frauen aufzubauen und zu stärken."

Eva Longoria bei einem Wahlkampf-Konzert 2016 für Hillary Clinton
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Eva Longoria bei einem Wahlkampf-Konzert 2016 für Hillary Clinton

Auch wenn sich Eva gegen eine aktive Rolle als Politikerin entschieden hat, verfolgt sie die US-Politik mit Spannung. Und zeigte sich trotz ihrer Enttäuschung über Donald Trumps (70) Wahlsieg positiv. Sie forderte ihre Instagram-Follower mit einem Bild auf, Liebe zu verbreiten, und wünschte Trump gleichzeitig alles Gute für die viele Arbeit, die vor ihm liege – "zum Wohle unseres schönen Landes." Noch im Juli hatte sie offenbart, wie Trumps Bemerkungen über Latinos sie verletzten. "Wenn Donald Trump uns Kriminelle und Vergewaltiger nennt, beleidigt er amerikanische Familien", machte Eva deutlich, deren Familie seit Generationen in den USA lebt.

Eva Longoria bei einer Veranstaltung ihrer Stiftung
ActionPress
Eva Longoria bei einer Veranstaltung ihrer Stiftung

Ob Eva privat Grund zum Strahlen hat, verrät der folgende Clip.