Michael Fassbender (39) ist ein Schauspieler, der auch vor den schwierigsten Rollen nicht zurückschreckt. In Filmen wie "Hunger", "Shame" und "12 Years a Slave" hat er das in der Vergangenheit bereits eindrucksvoll bewiesen. Nicht selten bedarf eine Darstellung solcher komplexer Charaktere Tränen. Nun hat der Deutsch-Ire verraten, wie ihm das gelingt.

Michael Fassbender bei den BFI London Film Festival Awards 2016
John Phillips / Getty Images
Michael Fassbender bei den BFI London Film Festival Awards 2016

Auf "Knopfdruck" weinen ist etwas, das manchen Menschen schon immer liegt, andere müssen es sich antrainieren. Michael gehört zu der zweiten Kategorie und hat sich dafür eine ganz bestimmt Methode angeeignet: "Was ich mehr mache als alles andere, ist, zu verstorbenen Verwandten zu beten. Es fühlt sich so an, als seien sie noch unter uns. Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich gedacht habe, dass jemand auf mich aufgepasst hat. Als ob sich jemand um mich gesorgt hat", erzählt der Frauenschwarm im Interview mit dem US-Magazin Esquire.

Michael Fassbender beim 60. BFI London Film Festival
John Phillips / Getty Images
Michael Fassbender beim 60. BFI London Film Festival

In seinem Privatleben hat Fassbender derzeit keinen Grund, in Tränen auszubrechen. Bei ihm und Freundin Alicia Vikander (28) soll es noch immer ziemlich gut laufen. Vor einigen Monaten absolvierten die beiden ihren ersten Paar-Auftritt. Im Clip könnt ihr euch diesen nochmal selbst anschauen.

Michael Fassbender und Alicia Vikander auf der "The Light Between Oceans"-Premiere in Venedig 2016
Pascal Le Segretain / Getty Images
Michael Fassbender und Alicia Vikander auf der "The Light Between Oceans"-Premiere in Venedig 2016