Michael Fassbender (39) ist ein Schauspieler, der auch vor den schwierigsten Rollen nicht zurückschreckt. In Filmen wie "Hunger", "Shame" und "12 Years a Slave" hat er das in der Vergangenheit bereits eindrucksvoll bewiesen. Nicht selten bedarf eine Darstellung solcher komplexer Charaktere Tränen. Nun hat der Deutsch-Ire verraten, wie ihm das gelingt.

Auf "Knopfdruck" weinen ist etwas, das manchen Menschen schon immer liegt, andere müssen es sich antrainieren. Michael gehört zu der zweiten Kategorie und hat sich dafür eine ganz bestimmt Methode angeeignet: "Was ich mehr mache als alles andere, ist, zu verstorbenen Verwandten zu beten. Es fühlt sich so an, als seien sie noch unter uns. Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich gedacht habe, dass jemand auf mich aufgepasst hat. Als ob sich jemand um mich gesorgt hat", erzählt der Frauenschwarm im Interview mit dem US-Magazin Esquire.

In seinem Privatleben hat Fassbender derzeit keinen Grund, in Tränen auszubrechen. Bei ihm und Freundin Alicia Vikander (28) soll es noch immer ziemlich gut laufen. Vor einigen Monaten absolvierten die beiden ihren ersten Paar-Auftritt. Im Clip könnt ihr euch diesen nochmal selbst anschauen.

Michael Fassbender bei der "Alien: Covenant"-Premiere in London
Justin Tallis / Getty Images
Michael Fassbender bei der "Alien: Covenant"-Premiere in London
Brad Pitt mit seinen Kindern Pax Jolie-Pitt, Shiloh Jolie-Pitt und Maddox Jolie-Pitt
ROBYN BECK/AFP/Getty Images
Brad Pitt mit seinen Kindern Pax Jolie-Pitt, Shiloh Jolie-Pitt und Maddox Jolie-Pitt
Michael Fassbender und Alicia Vikander
TIZIANA FABI/AFP/Getty Images
Michael Fassbender und Alicia Vikander


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