2014 sorgte die Diagnose Prostata-Krebs für einen echten Schock bei Ben Stiller (50) und seiner Familie. Erst zwei Jahre nach Erkrankung und Behandlung, sprach der Hollywood-Star zum ersten Mal offen über seinen Kampf gegen den Krebs. Jetzt versucht er, andere durch sein eigenes Schicksal auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

Ben Stiller und Christine Taylor im Mai 2016 bei der Met-Gala in New York
Mike Coppola / Staff
Ben Stiller und Christine Taylor im Mai 2016 bei der Met-Gala in New York

In seinem ersten TV-Interview seit dem Krebs-Outing im Oktober 2016 gab der "Zoolander"-Star an, auch weiterhin frei von der Krankheit zu sein. Ben nutzte die US-amerikanische Today-Show, um zusammen mit seinem behandelnden Arzt für Vorsorge-Untersuchungen zu werben. Zu seiner eigenen Krebs-Therapie äußerte er sich zuversichtlich: "Ich hatte wirklich Glück, dass meine Behandlung nur eine Operation beinhaltete."

Ben Stiller im April 2016 beim Tribeca Film Festival in New York
Astrid Stawiarz / Freier Fotograf
Ben Stiller im April 2016 beim Tribeca Film Festival in New York

Daher mahnt der Schauspieler seine Fans jetzt zur regelmäßigen Vorsorge, um im Ernstfall eine Früherkennung möglich zu machen. Den PSA-Test (Prostate-Specific-Antigen) empfiehlt der zweifache Vater unbedingt weiter: "Bitte sprecht mit euren Ärzten. Seid achtsam. Wenn es nach mir ginge, sollte sich jeder Mann zwischen 40 und 45 Jahren unbedingt testen lassen."

Ben Stiller und Christine Taylor im Februar 2016 bei einer Filmpremiere in New York
Dimitrios Kambouris / Staff
Ben Stiller und Christine Taylor im Februar 2016 bei einer Filmpremiere in New York

Aktuell leidet auch Hollywood-Kollegin Shannen Doherty (45) an Krebs. In unserem Video erfahrt ihr, wie tapfer die Schauspielerin sich ihrem Schicksal entgegenstellt.