Wie muss Amber Heard (30) sich fühlen, wenn ihre Anschuldigungen der häuslichen Gewalt gegen Ex-Mann Johnny Depp (53) stimmen und der Blondine jedoch mehrheitlich Skepsis und Unglaube entgegengebracht wird. Seit Beginn des Rosenkrieges mit dem Fluch der Karibik-Star klagt sie an, er habe sie in der Beziehung immer wieder geschlagen. In den Scheidungsdokumenten wurde der Schauspielerin verboten, die Vorwürfe in der Öffentlichkeit zu wiederholen. Doch nun hat sie ihren ganz eigenen Weg gefunden, sich dagegen zu wehren.

Bereits vor ein paar Tagen wendete sich die 30-Jährige in einem bewegenden Video-Statement an Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Dass sie damit auch indirekt wieder ihren Ex-Mann beschuldigte, zweifelte kaum jemand an. Nun schrieb die gebürtige Texanerin einen offenen Brief für die Dezemberausgabe des Porter Magazines. "An meine stillen Schwestern, ihr seid nicht allein. Ihr mögt hinter verschlossenen Türen allein gelitten haben, aber ihr seid nicht allein…", beginnt Amber das Schreiben.

"Ich hätte niemals gedacht, dass jemand mich retten könnte und ich habe mich über das Wort 'Opfer' natürlich immer geärgert", heißt es weiter. Die Aktrice will anderen Leidensgenossinnen Mut machen – und wachrütteln.

Ob Amber sich nach dem Ehe-Aus mit einem Milliardär getröstet hat, erfahrt ihr im folgenden Clip.

Amber Heards offener Brief für das "Porter" Magazin im Dezember 2016Porter Magazine
Amber Heards offener Brief für das "Porter" Magazin im Dezember 2016
Amber Heard und Johnny DeppVOX
Amber Heard und Johnny Depp
Johnny Depp bei den Classic Rock Awards im November 2016 in TokyoAflo / Splash News
Johnny Depp bei den Classic Rock Awards im November 2016 in Tokyo
An Johnny? Amber Heards offener Brief gegen häusliche GewaltGetty Images/ Dimitrios Kambouris / Staff


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