Wenn am 5. Januar "Jurassic World"-Star Omar Sy (38) mit seinem neuen Film "Plötzlich Papa" in die deutschen Kinos kommt, sollten die Taschentücher bereit gehalten werden. Der Film über einen alleinerziehenden Stuntman, der um seine Tochter kämpfen muss, geht ans Herz. Für den Schauspieler aber auch an die Substanz, denn seine Stunts hat er selbst gemacht! Ob und wie gut das geklappt hat, verrät er im Interview mit Promiflash.

"Um einen Stunt zu machen, muss man methodisch vorgehen", erklärt der Schauspieler Promiflash auf der Deutschlandpremiere von "Plötzlich Papa". "Die Sicherheit muss immer im Vordergrund sehen. Also musste ich lernen, wie man Stunts macht, ohne sich zu verletzen. Ich musste mich sehr viel mehr mit der Methodik beschäftigen, lernen, wie man sich nicht verletzt."

Da er von Natur aus schon Begabung für den Job habe, sei seine Trainingszeit besonders kurz ausgefallen, scherzt der Ziemlich beste Freunde-Darsteller. Doch dann wird er wieder ernst, denn seine Rolle habe ihm vor Augen geführt, wie hart der Job sei. "Es war sehr interessant und jetzt habe ich viel mehr Respekt vor Stuntmännern", gibt er zu. Was glaubt ihr? Wie hart ist die Arbeit als Stuntman wirklich? Stimmt ab!

Omar Sy mit "Plötzlich Papa"-Filmkind Gloria ColstonAction Press / SIPA PRESS
Omar Sy mit "Plötzlich Papa"-Filmkind Gloria Colston
Omar Sy und Gloria Colston auf der "Plötzlich Papa"-DeutschlandpremiereRalf Succo/WENN.com
Omar Sy und Gloria Colston auf der "Plötzlich Papa"-Deutschlandpremiere
Omar Sy bei der Premirere von "Monsieur Chocolat" in BerlinJC/ Splash News
Omar Sy bei der Premirere von "Monsieur Chocolat" in Berlin
Ein Job als Stuntman – hart oder machbar?347 Stimmen
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Ich könnte das nicht! Das ist bestimmt richtig gefährlich!
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Och, naja, mit dem richtigen Training ist das bestimmt ein Beruf wie jeder andere.


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