Die Todes-Tragödien beschränken sich diese Woche nicht nur auf Hollywood: In der NFL trauert man jetzt um American-Football-Spieler Keion Carpenter. Der Verteidiger starb nach einem verrückten Unfall mit nur 39 Jahren!

Eigentlich wollte er nur mit einem seiner vier Kinder spielen, als die Familie in Miami Ferien machte. Doch als Keion mit seinem Sohn rannte, rutschte der Spieler aus. Er kam mit dem Kopf auf und verlor sofort das Bewusstsein. Keion Carpenter fiel ins Koma und wurde gleich zum nächsten Krankenhaus gebracht. Dort starb er dann, die Todesursache ist noch immer ungeklärt. Sein unerwarteter Tod lässt Freunde und Angehörige ratlos zurück: "Niemand von uns kann es so richtig glauben", erzählt NFL-Spieler Aaron Maybin der Baltimore Sun. "Das Traurigste ist, dass egal wie viele Menschen man auf unterschiedlichste Weise verliert, irgendwie kann man immer noch nachvollziehen, was passiert ist. Aber der Verlust von Keion? Den kann ich nicht akzeptieren."

Keion Carpenter war einer der wenigen NFL-Spieler, die nach einer Wirbelsäulen-Operation den Sprung zurück auf das Spielfeld geschafft hatten. Umso tragischer, dass er nun an einem so seltsamen Unfall verstarb. Nicht minder traurig sind auch die anderen Todesfälle dieser Woche. Nach George Michael (✝53) und Barbara Tarbuck starb auch das Mutter-Tochter-Gespann Carrie Fisher (✝60) und Debbie Reynolds (✝84).

So traurig sind die Umstände von Debbie Reynolds' Tod:

Polizeiautos in Jacksonville nach einer Schießerei
Getty Images
Polizeiautos in Jacksonville nach einer Schießerei
José Castillo bei einem Spiel der San Diego Padres
Getty Images
José Castillo bei einem Spiel der San Diego Padres
Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013
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Carrie Fisher beim Venice International Film Festival 2013


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