Ein neues Jahr hat begonnen und damit auch die Amtszeit eines neuen Mister Germany. Der Schwabe Dominik Bruntner (23) konnte sich vor knapp einem Monat in einem spannenden Rennen durchsetzen und sich den Titel sichern. Doch nicht jeder scheint seinen Sieg nachvollziehen zu können – der eine oder andere User hätte sich nämlich einen Sieger mit Bart gewünscht. Dominik selbst geht mit dieser Kritik locker um, wie er im Promiflash-Interview verrät.

"Wo ist das denn ein Mann, für mich ist er eher ein Bubi. Lass dir mal nen Bart wachsen" oder "Der ist doch kein richtiger Kerl", lauten zwei der fiesen Facebook-Kommentare. Dominik selbst sieht das Ganze locker und erzählt gegenüber Promiflash: "Klar, jeder steht auf einen anderen Typ von Mann und manche finden es gut, manche finden es nicht gut, ich habe damit kein Problem. Ist ja so, nicht jedem kann es gefallen." Für ihn gehört ein Bart nicht zwangsläufig zu den Attributen eines richtigen Mannes: "Teilweise ist das ja eine Mode-Erscheinung." Von der Bartkritik lässt sich Dominik also nicht unterkriegen.

Im Rennen um die Nachfolge von Florian Molzahn konnte sich Dominik immerhin gegen 16 Konkurrenten durchsetzen. Über einen anderen Teilnehmer, der es in die Top fünf geschafft hat, erfahrt ihr im Video am Ende des Artikels noch ein bisschen mehr.

Dominik Bruntner 2016 in der Chin-Chin Bar RegensburgRainer Fleischmann/ r-photo.de
Dominik Bruntner 2016 in der Chin-Chin Bar Regensburg
Dominik Bruntner 2016 in der Chin-Chin Bar RegensburgRainer Fleischmann/ r-photo.de
Dominik Bruntner 2016 in der Chin-Chin Bar Regensburg
Dominik Bruntner nach der Wahl zum Mister Germany 2017Instagram/dominikbruntner
Dominik Bruntner nach der Wahl zum Mister Germany 2017
Bart-Shitstorm: Ist Mister Germany 2017 ein Milchbubi?Facebook/Dominik Bruntner


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