Wie hält sie das bloß aus? Trotz ihrer Neurosen – besonders der zwanghaften Angst vor Keimen – entschied sich Hanka Rackwitz (47) an der elften Staffel des Dschungelcamps teilzunehmen. Wie das im eher unhygienischen Urwald-Lager überhaupt funktionieren kann, ist bisher sowohl Zuschauern als auch Mit-Campern ein Rätsel. In ihrer Biografie "Ich tick nicht richtig" bietet Hanka diesbezüglich allerdings eine Erklärung!

"Manche Menschen wundern sich darüber, dass ich trotz meiner psychischen Ladehemmung solche Projekte wie Big Brother hinter mich bringen konnte", leitet die TV-Maklerin ihre Rechtfertigung, die sich auch auf "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" beziehen lässt, ein. Hanka wisse sich zu helfen, in vielen Lebenslagen! Die Sächsin erklärt: "Das ist es ja, ich bin ja lebensfähig [...]. Ansonsten hätte man mich schon längst eingewiesen." Für sich selbst hat der Rotschopf inzwischen eine Methode gefunden, am Alltag und auch an Formaten wie dem "Dschungelcamp" teilzunehmen.

"Meine Taktik heute, da man ja wieder vor allem die Angst vor der Angst bekämpfen muss, ist, dass ich zu mir sage: 'Nun geh doch erstmal hin. Wenn dort etwas ist, was dir Angst macht, wirst du schon einen Weg finden, damit umzugehen'", zeigt sich die 47-Jährige zuversichtlich. Na, das klingt ja gar nicht mal so kompliziert. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten scheint dieses Verfahren derzeit ja ganz gut für Hanka zu laufen. Von Tag zu Tag fühlt sich die Mieten, kaufen, wohnen-Maklerin Down Under wohler.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.


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