Der Schock über den plötzlichen Tod von Kazim Akboga sitzt noch immer tief. Vor wenigen Stunden wurde bekannt, dass der Comedian verstorben ist. Zu Lebzeiten gelang es ihm, mit dem lustigen Song "Is mir egal" einen Netz-Hit zu landen, welcher ihm auch einen Werbe-Deal mit den Berliner Verkehrsbetrieben einbrachte. Nun äußert sich eben dieses Unternehmen zu dem tragischen Ableben.

"Mit Bestürzung haben wir heute vom tragischen Tod Kazim Akbogas erfahren. Unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei seiner Familie und seinen Freunden. Wir haben Kazim als kreativen und humorvollen Menschen kennen und schätzen gelernt", erklärt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG, in einer offiziellen Stellungnahme und geht noch näher auf die Person ein, die hinter der Kunstfigur des 34-Jährigen steckte: "Wir trauern um ihn als Künstler, vor allem aber als liebenswerten Menschen. Seiner Familie und seinem Freundeskreis wünschen wir viel Kraft. Wir behalten Kazim als unseren charmanten, toleranten und fröhlichen ’Kontrolleur’ in herzlicher Erinnerung."

Den ersten Meldungen nach soll Kazim von einer U-Bahn überfahren worden sein. Dies wurde von der BVG jedoch dementiert. Die genauen Todesumstände bleiben für die Öffentlichkeit weiterhin ungeklärt.

Im Clip am Ende des Artikels könnt ihr euch den Werbespot mit Kazim nochmal angucken.

Mihaela Cataj, Kandidatin bei "Deutschland sucht den Superstar"Florian Ebener/Getty Images
Mihaela Cataj, Kandidatin bei "Deutschland sucht den Superstar"
Kazim Akboga in seinem YouTube-VideoYouTube / Kazim Akboga
Kazim Akboga in seinem YouTube-Video
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Kazim Akboga in seinem YouTube-Video


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